Meine Freiheit hat vier Ecken

„Einsen und Nullen“ Acryl/Papier ca. 30 x 40 cm

„So sieht’s aus!“ Acryl/Papier ca.30 x 40 cm

„Mutterglück“ Aquarell/Papier ca. 30 x 40 cm

„My Fair Lady“ Acryl/Pappe ca. 20 x 30 cm

„Venedig nicht sehen und trotzdem sterben“ Acryl/Papier ca. 30 x 20 cm

„Szene-Lokal“ Feder/Buntsift/Papier ca. 20 x 30 cm

„Mother-Sucker“ Aquarell/Papier ca. 20 x 20 cm

„Als Tante Thea von uns ging“  Öl/Karton ca. 14 x 14 cm

„Nineeleven - die brennende Stadt vom anderen Ufer sehen“ Feder/Papier ca. 20 x 30 cm

„Selbstekel“ Feder/Papier ca. 20 x 30 cm

„Hallöchen“ Aquarell/Papier ca. 30 x 40 cm

„Meine Großeltern - um ca. 1929) Feder/Tusche/Papier ca. 30 x 40,cm

„Männerabend“ Feder/Papier ca. 20 x 30 cm

„Männergespräche“ Aquarell/Papier ca. 30 x 40 cm

„Shoppen“ Feder/Papier ca. 20 x 30 cm

„Jäger- und Sammlerinnen“ Feder/Papier ca. 20 x 30 cm

„Jäger- und Sammlerinnen“ Feder/Papier ca. 20 x 30 cm

„Mann mit Mops bzw. französischer Bulldogge - pardon!“ Feder/Buntstift/Papier ca. 20 x 30 cm

„Popperpärchen“ Buntstift/Papier ca. 20 x 30 cm

„Die Abenteuer des Paolo Pinkel“ Aquarell/Papier ca. 30 x 40 cm

„The kids are alright“ Aquarell/Papier ca. 30 x 40 cm

„Mein Freund der Baum ist tot“ Gouache/Papier ca. 17 x 20 cm

„Bewerbungsunterlagen“ Kreide/Aquarell/Papier ca. 30 x 40 cm

„Försters Furcht“ Aquarell/Papier ca. 20 x 20 cm

„Zwergriese“ Gouache/Papier ca. 18 x 16 cm

„Grillfest“ Aquarell/Papier ca. 30 x 40 cm

„Der alte Captain“ Aquarell/Papier ca. 39 x 40 cm

„Ich-AG“ Buntstift ca. 20 x 30 cm

„Endspurt“ Öl/Karton ca. 14 x 14 cm

„Gottes Werk und Teufels Beitrag“ Feder/Papier ca, 30 x 40 cm

„Flucht von Alcatraz - Ich bin dann mal weg“ Acryl/Papier ca. 30 x 40 cm

„Ausgrabung“ Acryl/Papier ca. 30 x 40 cm

„Grafenberger Wald“ Öl/Papier ca. 20 x 15cm

„Baywatch“ Aquarell/Papier ca. 30 x 40 cm

„Letztes Abendmahl“ MIX/Papier ca. 50 x 30 cm

Man kann sich mit dem überwiegenden Anteil der Bevölkerung nicht über transzendentale Analytik unterhalten.

„Alles ist blöd“. „Schon wieder so eine Frechheit. Das kann man doch nicht ernst nehmen.“

Doch, sollte man. Denn nur dann zeigt sich der Knick in der Logik. Wenn alles blöd ist, ist alles in Ordnung und alles kann bleiben, wie es ist. Es gibt ja keine nichtblöde Alternative. Und der Sprecher des Urteils „Alles ist blöd“ ist selber blöd – wie alle Menschen und all ihre Gedanken, Worte und Werke. Außerdem: Von welcher Warte aus fällt der Sprecher eigentlich sein Urteil? Wenn ausnahmslos alles blöd ist, kann das doch gar keiner feststellen – außer einem Außerirdischen, der Blödes und Nichtblödes unterscheiden kann. Wenn aber auf unserer Erde alles blöd ist, lernt niemand etwas Nichtblödes kennen, folglich fehlt auch die Unterscheidung hierfür. 


Oder meint der Sprecher, er könne aus einem idealen, transzendentalen Bewusstsein sein Urteil fällen? Aber das wäre doch auch blöd.